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Rettungsreform – Keule statt Skalpell?!

Notarztwagen

Rettungsreform – Keule statt Skalpell?!

Ab Jänner 2017 wird Niederösterreich in acht Rettungsregionen unterteilt, in denen Anbieter von Notarzt-Diensten selbstverantwortlich arbeiten sollen. Noch herrscht Unklarheit woher die Notärzte für die Stützpunkte kommen und wie sie von wem entlohnt werden.

Die Ausschreibung fordert lediglich Notärzte in ausreichender Anzahl zu gewährleisten. Derzeit gibt es 32 Zentralen doch gemäß den Vorgaben des Landes müssen nur mehr mindestens 22 Stützpunkte besetzt werden. Diese sollen dann 95 Prozent der Bevölkerung während eines Notfalls, innerhalb von höchstens 20 Minuten, erreichen können. Doch was passiert mit den restlichen fünf Prozent?

Wir fordern, dass JEDER Ort in Niederösterreich innerhalb von zehn Minuten mit dem Notarzt erreicht werden kann, egal bei welchem Wetter oder welcher Uhrzeit. Notarzt-Stützpunkte dürfen nicht geschlossen werden, sondern müssen allenfalls zahlenmäßig sogar ausgeweitet werden. Erst wenn die gesamte Bevölkerung versorgt werden kann, bedeutet dies eine gute notfallmedizinische Versorgung.

Der Bürgerlandtag wurde diesbezüglich schon Aktiv und hat im Auftrag der Bürger bereits einen Antrag zur Sicherstellung der notärztlichen Versorgung in NÖ in den Landtag eingebracht.

http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/LVXVIII/09/943/943.htm

www.bürgerlandtag.at

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